Immer mehr Bettwanzen in deutschen Betten2018-07-12T10:54:29+00:00

Bettwanzen der Feind in unseren Betten

Bettwanzen in unseren Betten

Die Bettwanzen (Cimex lectularius), auch Hauswanze, ist eine Wanze aus der Familie der Plattwanzen (Cimicidae). Die Bettwanzen sind darauf spezialisiert, in den Schlafplätzen von homoiothermen (gleichwarmen) Lebewesen – vor allem Menschen – zu leben und sich von deren Blut zu ernähren. Sie sind Zivilisationsfolger und gelten als klassische Parasiten. Das mit typischen Hauterscheinungen und Symptomen einhergehende Krankheitsbild, das durch den Stich von den Wanzen hervorgerufen wird, bezeichnet man als Cimikose. Ausgewachsene Bettwanzen sind ungesogen 4-6 mm lang, vollgesogen fast 10 mm und rotbraun. Durch ihre flache Form können sie sich in kleinen Ritzen verstecken. Junge Bettwanzen ähneln in ihrem Aussehen den erwachsenen Wanzen, sie sind aber kleiner und heller gefärbt. Erwachsene Bettwanzen haben im Gegensatz zu anderen Wanzen keine Flügel. Die ovalen Eier sind weisslich, etwa 2.5 mm lang und 0.5 mm im Durchmesser. Diese Wanzenart hat eine durchschnittliche Lebenserwartung von 6 bis 12 Monaten. Die Eier der Tiere entwickeln sich je nach Temperatur in 4 – 6 Wochen, sie können in unten genannten Verstecken 6 – 9 Monate ohne Nahrung überleben. Erwachsene Wanzen saugen alle 3 – 7 Tage Blut. Abgetötet werden die Bettwanzen u.a. mit einem hochmordernen Heißdampfgerät zur giftfreien Bekämpfung von versteckt lebenden Insekten, insbesondere von Bettwanzen. Durch den im Gerät erzeugten bis zu 180 Grad heißen trockenen Wasserdampf werden alle Entwicklungsstadien (einschließlich der Eier) binnen Sekunden 100% sicher abgetötet.

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* Bettwanze (Cimex lectularius) Photo by A.L. Szalanski, 2007

Nicht nur im Bett: Verstecke von Bettwanzen

Weil Bettwanzen nachtaktiv sind, bekommen Sie sie allerdings nur selten zu Gesicht. In ihren Ruhephasen verstecken sich die Blutsauger nicht nur in Betten und Sofas, sondern auch hinter Bildern, Tapeten, Fußleisten, Lichtschaltern sowie in Ritzen und Spalten von Möbeln.

Steckdosen, Elektrogeräte, Jalousien und Gardinen sind ebenfalls beliebte Aufenthaltsorte der Schädlinge, wie das Umweltbundesamt (UBA) erklärt. In diesen Verstecken legen die Bettwanzen auch ihre Eier ab. Wenn Sie einen Befall vermuten, sollten Sie die entsprechenden Stellen im Zimmer auf Bettwanzen untersuchen

Bettwanze (Cimex lectularius)  Größe: 3,8 und 5,5 Millimeter vollgesogen bis zu 9 Millimeter   Kennzeichen: Die Wanzen sind behaart und von rotbrauner Farbe. Die Hinterflügel fehlen völlig; die Vorderflügel sind zu kleinen Schuppen zurückgebildet. Der Halsschild ist vorne halbkreisförmig ausgeschnitten. Die Facettenaugen sind sehr klein, Punktaugen (Ocellen) fehlen.  Gefahren:  Ihr Speichel ruft bei den meisten Menschen für länger als eine Woche sehr starken Juckreiz hervor, der allerdings nicht sogleich beginnen muss. Einige Stichstellen liegen oft in einer Reihe.  Wegen örtlich betäubender Wirkstoffe im Speichel wird der Stich aber nicht sofort bemerkt. Bei empfindlicheren Menschen kann es zu großflächigen Hautentzündungen, Unbehagen und Sehstörungen kommen.

Wissenwertes über die Plagegeister

68%
241
.
40
.
55°

der Hotels in Bayern hatten

mindestens einmal Bettwanzen

Einsätze gegen Bettwanzen

im letzten Jahr durch die Fa. IHD

Wochen können Bettwanzen

ohne Nahrung überleben

können Bettwanzen

unbeschadet überleben

68%

der Hotels in Bayern hatten

mindestens einmal Bettwanzen

40
.

Wochen können Bettwanzen

ohne Nahrung überleben

241
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Einsätze gegen Bettwanzen

im letzten Jahr durch die Fa. IHD

55°

können Bettwanzen

unbeschadet überleben

Bettwanzen erkennen

Bettwanzen erkennen

Das Gift der Tiere ist für den Menschen prinzipiell nur im Falle einer Allergie gefährlich, da dadurch das körpereigene Immunsystem auf das Toxin der Wespe reagiert. Grundsätzlich ist stoische Ruhe das beste Verhalten, das man gegenüber den Insekten aus der Gattung der Hautflügler zeigen sollte. Wer die Wespe wegzublasen versucht, alarmiert das Tier, da dieses dann auf den CO2-Gehalt in der Atemluft reagiert.  Sie mit den Händen wegzuschlagen ist ebenfalls nicht empfehlenswert, denn die Wespe sticht erst bei Bedrohung. Wespen oder Hornissen werden sehr aggressiv, wenn sie ihr Nest schützen oder verteidigen. Deshalb sollten Wespennester oder Hornissennester nie ohne die nötige Schutzbekleidung oder Schutzausrüstung umgesiedelt, vertrieben oder bekämpft werden. Manche Menschen reagieren auf Wespenstiche allergisch, hier ist äußerste Vorsicht geboten. Ein Wespenstich kann beim Allergiker bis zum Tod führen, jährlich sterben etwa 40 Menschen in Deutschland an Wespenstichen. Ein Anruf bei der IHD Wespenbekämpfung schützt Ihre Familie vor unliebsamen Stichen. Sollten Sie Nester in der Nähe von sensiblen Orten (Kindergarten) finden, so sollten Experten von der IHD Wespenbekämpfung auf eine Umsiedlung angesprochen werden. Wespennester dürfen nicht zerstört werden und auch eine Umsiedlung darf aus Gefahrengründen aber auch aus gesetzlichen Gründen nicht selber gemacht werden.

Das Gift der Tiere ist für den Menschen prinzipiell nur im Falle einer Allergie gefährlich, da dadurch das körpereigene Immunsystem auf das Toxin der Wespe reagiert. Grundsätzlich ist stoische Ruhe das beste Verhalten, das man gegenüber den Insekten aus der Gattung der Hautflügler zeigen sollte. Wer die Wespe wegzublasen versucht, alarmiert das Tier, da dieses dann auf den CO2-Gehalt in der Atemluft reagiert.  Sie mit den Händen wegzuschlagen ist ebenfalls nicht empfehlenswert, denn die Wespe sticht erst bei Bedrohung. Wespen oder Hornissen werden sehr aggressiv, wenn sie ihr Nest schützen oder verteidigen. Deshalb sollten Wespennester oder Hornissennester nie ohne die nötige Schutzbekleidung oder Schutzausrüstung umgesiedelt, vertrieben oder bekämpft werden. Manche Menschen reagieren auf Wespenstiche allergisch, hier ist äußerste Vorsicht geboten. Ein Wespenstich kann beim Allergiker bis zum Tod führen, jährlich sterben etwa 40 Menschen in Deutschland an Wespenstichen. Ein Anruf bei der IHD Wespenbekämpfung schützt Ihre Familie vor unliebsamen Stichen. Sollten Sie Nester in der Nähe von sensiblen Orten (Kindergarten) finden, so sollten Experten von der IHD Wespenbekämpfung auf eine Umsiedlung angesprochen werden. Wespennester dürfen nicht zerstört werden und auch eine Umsiedlung darf aus Gefahrengründen aber auch aus gesetzlichen Gründen nicht selber gemacht werden.

Weitere Anzeichen für Bettwanzen

Weitere Anzeichen für Bettwanzen

Bettwanzen-erkennen
  • Wanzenstraße: Die Bisse von Bettwanzen verlaufen oft in einer reihenartigen Anordnung, auch Wanzenstraße genannt.
  • Blutspuren: Beißt eine Wanze zu, tritt in der Regel Blut aus. Ein paar Tropfen gelangen dabei stets auch auf das Bettlacken oder den Bettbezug.
  • Kotspuren: Bei kleinen schwarzen Punkten im Bett kann es sich um Kot von Bettwanzen handeln.
  • Süßlicher Geruch: Bettwanzen sondern über ihre Drüsen einen unangenehmen süßlichen Geruch ab. Riechen am Bettzeug kann Aufschluss geben.
  • Tote Wanzen oder Nymphenhäute: Neben lebenden Bettwanzen können auch tote Tiere – Bettwanzen leben zwischen sechs und zwölf Monaten – oder abgestorbene Nymphenhäute auf einen Befall hinweisen.

Das Gift der Tiere ist für den Menschen prinzipiell nur im Falle einer Allergie gefährlich, da dadurch das körpereigene Immunsystem auf das Toxin der Wespe reagiert. Grundsätzlich ist stoische Ruhe das beste Verhalten, das man gegenüber den Insekten aus der Gattung der Hautflügler zeigen sollte. Wer die Wespe wegzublasen versucht, alarmiert das Tier, da dieses dann auf den CO2-Gehalt in der Atemluft reagiert.  Sie mit den Händen wegzuschlagen ist ebenfalls nicht empfehlenswert, denn die Wespe sticht erst bei Bedrohung. Wespen oder Hornissen werden sehr aggressiv, wenn sie ihr Nest schützen oder verteidigen. Deshalb sollten Wespennester oder Hornissennester nie ohne die nötige Schutzbekleidung oder Schutzausrüstung umgesiedelt, vertrieben oder bekämpft werden. Manche Menschen reagieren auf Wespenstiche allergisch, hier ist äußerste Vorsicht geboten. Ein Wespenstich kann beim Allergiker bis zum Tod führen, jährlich sterben etwa 40 Menschen in Deutschland an Wespenstichen. Ein Anruf bei der IHD Wespenbekämpfung schützt Ihre Familie vor unliebsamen Stichen. Sollten Sie Nester in der Nähe von sensiblen Orten (Kindergarten) finden, so sollten Experten von der IHD Wespenbekämpfung auf eine Umsiedlung angesprochen werden. Wespennester dürfen nicht zerstört werden und auch eine Umsiedlung darf aus Gefahrengründen aber auch aus gesetzlichen Gründen nicht selber gemacht werden.

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bettwanzen-im-urlaubskoffer
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